วันพุธที่ 18 มกราคม พ.ศ. 2555

Generation Wodka: Wie unser Nachwuchs sich mit Alkohol die Zukunft vernebelt Generation Wodka



Generation Wodka, Dieses Buch müßte als Pflichtlektüre für alle Eltern und Lehrer gemacht werden.
Es geht um das "Saufen bis zum Umfallen", um junge Menschen die regelmäßig in den Rausch flüchten,
um Alkoholmissbrauch in Deutschlands Kinderzimmern, aber auch darum, wie dieser dramatischen Entwicklung
Einhalt geboten werden kann.
Die in diesem Buch dokumentierten Beispiele sind alarmierend, Dieses Buch will wachrütteln. Es will erreichen, dass die Gesellschaft, dass die Lehrer und Erzieher, das vor allen Dingen die Eltern, aber auch die Jugendämter und Politiker endlich hinschauen auf einen Missstand, der zum Himmel schreit, und der seit Jahren offensichtlich ist: "Wie sich unser Nachwuchs mit Alkohol die Zukunft vernebelt" beschreiben die drei Autoren, von denen Bernd Siggelkow mit seinem Kinder- und Jugendwerk "Die Arche" jahrelange praktische Erfahrung mit alkoholsüchtigen Jugendlichen hat, die hauptsächlich, aber nicht nur, aus sozial schwachen und zerrütteten Familien stammen.
Teufel Alkohol, Hervorragend geschrieben. Schonungslos wird aufgezeigt wie sehr unser täglicher Begleiter "Freund Alkohol" verharmlost wird und um sich greift. Genauso schonungslos sollte der Staat an den Pranger gestellt werden, da er kein nennenswertes Interesse daran hat dem Problem ein Ende zu bereiten.
Säuft sich unsere junge Generation kaputt?,

Die Zahlen belegen es nach wie vor. Für viele Kinder und Jugendliche gehört der Alkohol zum täglichen Begleiter. Komasaufen und vor allem auch mit den Eltern zusammen saufen gehört für viele Familie zum Familienalltag.

Dieses Buch ist eine Momentaufnahme von Bernd Siggelkow und seinen beiden Co - Autoren. Die einzelnen Beiträge im Buch lesen sich zum Teil erschreckend, aber es wird deutlich das Siggelkow in Berlin - Hellersdorf mit seinem christlichen Kinder - und Jugendhilfswerk etwas bewirkt.

Beim Lesen wird mir klar, dieses Buch ist auch eine Kritik an unserer Gesellschaft. Wir Leser müssen uns fragen wie vorbildlich der Jugend gegenüber wir selber mit dem Alkohol umgehen. Die politisch Verantwortlichen sollten genauer auf dieses Thema schauen, dieses Buch gründlich lesen, dann wüssten sie was genau in unserer Gesellschaft schief läuft. Perspektivlosigkeit ist eine wichtige Ursache zum Griff zur Flasche.

An vielen Stellen des Buches denke ich immer wieder an den winzigen Tropfen auf den heißen Stein. Siggelkow kommt mir oft so vor wie der Tropfen, aber er hat Mitarbeiter und so sind es schon mehrere Tropfen. In die Arche gehen auch viele ehrenamtliche Helfer . . .

Eltern, Mediziner, Pädagogen und Krankenkassen schlagen Alarm. Denn immer mehr Kinder und Jugendliche konsumieren regelmäßig harte Alkoholika, oft bis zur Bewusstlosigkeit. Eine Studie der DAK hat aufgedeckt, dass bereits zehn Prozent der Kinder unter zwölf Jahren jede Woche Alkohol trinken. Trinken, erbrechen, weitertrinken bis zum Umfallen das ist das Motto der Generation Wodka. Und es betrifft von Jahr zu Jahr mehr. Jedes Wochenende sind die Notaufnahmen der Kliniken voll von Kindern und Jugendlichen, die zu tief ins Glas geschaut haben. Wir können nicht länger zusehen, wie sich ein Teil unserer Kinder regelmäßig in den Rausch flüchtet. Es ist an der Zeit, dieser dramatischen Entwicklung Einhalt zu gebieten. Dafür stehen die drei Autoren des Buches, allen voran Bernd Siggelkow, der Gründer des Kinder- und Jugendhilfswerks Die Arche .

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